Skip to main content

Schuljahr 2024/25

Berlin, DE

Sonntag 17:14

Ein Paar Wolken

Wind: 7.4 km/h

Feuchte 61%

26°C

Tegler See

Tegler See

Blick zur Insel Scharfenberg

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Schulgebäude

Projektfoto von Werner Huthmacher

Erweiterungsneubau für das denkmalgeschützte Gymnasium auf der Insel Scharfenberg.

Schulgebäude

Projektfoto von Werner Huthmacher

Erweiterungsneubau für das denkmalgeschützte Gymnasium auf der Insel Scharfenberg.

Tegler See

Blick Fährhaus im Winter

Ruderprojekt 9/10

Schüler/innen-Regatta im Rudern am Wannsee

Header-06

Header-03

Header-07

Header-08

Header-09

Header-10

Header-11

Test von Karsten

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rhetorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy.

Scharfenberger im Braunkohlekraftwerk

Am Dienstag den 12.06. fand eine Tagesexkursion in das Braunkohlerevier der Lausitz statt. Dabei wurden jeweils drei Stationen mit einem Reisebus angefahren,         in denen die Schülerinnen und Schüler ein belebtes und ein Stillgelegtes Braunkohlewerk hautnah erleben konnten. Des Weiteren hatten die insgesamt 35 Schülerinnen und Schüler aus Erkunde und Biologie Grund- und Leistungskursen die Möglichkeit einen stillgelegten Braunkohlebagger zu besichtigen.

Initiative 2000m² Weltacker – unser Austausch mit Kenia und Indien

Um einer Schule in Indien und einer Schule in Kenia zu zeigen, wie Berliner Schüler leben und essen, nimmt der Wahlpflichtkurs Biologie der Klasse 10 derzeit Teil an einem internationalen Projekt, das von der Berliner „Zukunftsstiftung Landwirtschaft“ initiiert wird. Das Projekt heißt „2000m² – Growing Together Globally“ und ermöglicht einen internationalen Austausch zu den Themen Gärtnern, Essen und Konsum. Gemeinsam mit vier jungen Leuten aus Kenia, Indien und Deutschland zeigen wir Partnerschulen in Indien und in Kenia was wir in unserem Schulgarten anbauen. Außerdem erzählen wir, wie unsere Essgewohnheiten aussehen und versuchen einen Bezug auf das Stichwort „Nachhaltigkeit“ zu finden. Im Rahmen dieses Projekts möchten wir indischen und kenianischen Schülern die unseren Schulgarten. Zu den Erzeugnissen zählen Früchte, wie zum Beispiel Johannis-, Erd- und Himbeeren, aber auch verarbeitete Produkte wie Kräutersalz, Tees, Salbeibonbons, Ringelblumen-Lavendel-Salbe und ein Rosen-Lavendel-Peeling. Kohlrabi und verschiedene Kohlarten konnten wir auch stolz zeigen! Auch die einzelnen Bereiche unseres Schulgartens sollen den Schülern gezeigt werden. Der Forschergarten wurde gezeigt, in dem haben wir dieses Jahr Zuckerrüben, Mendel-Erbsen und Ölsaaten angebaut haben. Unser Schmetterlingsbeet, der einige Insektenarten als Nahrungsquelle dient und Schmetterlinge anlockt haben wir auch vorgestellt. Der soll als Hilfe gegen das Aussterben von wichtigen Bestäuber wirken. Passend dazu hat unser Imker François den ganzen Prozess der Honigherstellung gezeigt. Das gesamte Projekt wird ein gegenseitiger Austausch. Nachdem wir Videos auf der Schulfarm aufgenommen haben werden sie jeweils in Indien und in Kenia gezeigt. Die vier Praktikanten der Stiftung werden unsere Videos den Partnerschulen vor Ort zeigen und wiederum Videos aufnehmen. Wir haben auch Schülern in den Partnerländern durch diese Videobotschaften Fragen gestellt, die hoffentlich beantwortet werden, sodass die Kommunikation wirklich starten kann! So werden wir viel über ganz andere Kulturen lernen können!   Das Projekt fördert nicht nur unsere Kenntnisse im Fach Biologie sondern auch unsere Fremdsprachenkenntnisse, da unsere Kommunikationssprache Englisch ist. Durch das Entdecken anderer Kulturen wird sich unser Verständnis der Welt bestimmt erweitern! Nach der Sommerpause freuen wir uns sehr, die Videos von unseren Partnern zu bekommen!
| Herr Ebert | ,

Eindrücke von der LiaF März 2014: 10 Klasse – biologisches Praktikum

Bild von etwas in Biologie.
Eine Woche naturwissenschaftliche Laborarbeit stand für die 10. Klassen auf dem Programm! Die Schüler mussten sich für eines der Module Physik, Chemie oder Biologie entscheiden. Im biologischen Praktikum, vorbereitet von der Kollegin Neitzel und dem Kollegen Eißmann wurden Riesenchromosomen, Meiose- und Mitosevorgänge sowie Störungen dieser Vorgänge mikroskopiert. Des weiteren DNA extrahiert und genetische und evolutionäre Vorgänge simuliert. Neben dem Erkenntnisgewinn standen aber auch die wissenschaftliche Dokumentation und Auswertung im Vordergrund. Hier ein paar Bilder aus der Arbeit mit dem Mikroskop: IMG-20140310-WA0003 8 IMG-20140310-WA0002 8 (Mitosestadien der Zwiebelwurzelspitze, angefärbt, 400-fache Vergrößerung)
| Inga |

Unsere besonderen Möglichkeiten und Gestaltung der Schwerpunktklasse

Die Schulfarm bietet entsprechend ihrem Profilanspruch Besonderheiten im Fachbereich Biologie an, die sich strukturell und im schulinternen Curriculum niederschlagen. In der Sekundarstufe I wird für die Klassenstufe 7 und 8 ein Wahlpflichtkurs in der sogenannten „Schwerpunktklasse Biologie“ angeboten. In diesen Wahlpflichtkursen werden die Lernergebnisse fast ausschließlich durch die selbständige Durchführung und Auswertung von Experimenten und gezielten Versuchen gewonnen. In den Kursen der Gymnasialen Oberstufe werden praktische Arbeiten im Freiland , wie Untersuchungen im Ökosystem, Boden- und Wasseranalysen, eingebaut. Für die praktischen Erfahrungen im Lernbereich Genetik werden entsprechende Laborangebote außerhalb der Schule z.B. hinsichtlich der Darstellung der DNA aus Nutzpflanzen wahrgenommen. Darüber hinaus bietet die besondere Lage der Schule Untersuchungsmöglichkeiten hinsichtlich der Lebensgemeinschaften auf der Insel, die stets ein Mittelpunkt des Lernens sind. Die jeweils aktuellen Lernbereiche umfassen Projekte wie die Beobachtung, Erhebung und Bestimmung von Lebensgemeinschaften eines Feuchtbiotops ebenso wie den Anbau und die Ernte von Nutzpflanzen und deren unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Die Insellage mit ihrer besonderen Flora und Fauna bietet unzählige Möglichkeiten für den biologischen Unterricht. Dieser Ansatz soll in der Zukunft durch die Einrichtung eines Freilandlabors unterstützt werden.
| Inga |